Sonnenbrand – was tun?

Im Gegensatz zu damals, als sich viele in der Sonne gedankenlos knusprig braun braten ließen, gehen die Menschen heutzutage bewusster mit der Sonne um. Mittlerweile haben die meisten gelernt, dass übermäßiges Sonnenbaden nicht gesund ist und die Haut schneller altern lässt. Gerade Sonnenbrände schädigen die Haut nachhaltig, kann Hautkrebs verursachen und beschleunigen die Hautalterung.

Wir wissen: Jeder Sonnenbrand ist ein Sonnenbrand zu viel. Dennoch kann es hin und wieder passieren, dass man sich eine erhebliche Rötung der Haut zuzieht.
Beim kleinsten Verdacht auf Sonnenbrand sollten Sie sofort reagieren und nicht erst abwarten, nur um zu sehen, ob es tatsächlich schlimmer wird und eine Behandlung notwendig ist.

Erste Hilfe bei Sonnenbrand

  • Acetylsalicylsäure (ASS)Acetylsalicylsäure (ASS) sollte bei den allerersten Anzeichen von Sonnenbrand eingenommen werden. Sie bremst die Entwicklung der Entzündung der betroffenen Hautpartien. Ist jedoch die Entzündung, also der Sonnenbrand, erst einmal voll da, ist es für die sinnvolle Einnahme von Acetylsalicylsäure leider zu spät.
    Acetylsalicylsäure ist rezeptfrei erhältlich.
  • Kühlung der Haut – Auf jeden Fall ist bei einem Sonnenbrand die Kühlung der geplagten Haut eine sehr sinnvolle Maßnahme. Aber Sie sollten dann keinesfalls zum Kühlschrank oder zur Tiefkühltruhe eilen und ein eiskaltes Coolpack oder einen Eisbeutel auf ihren Sonnenbrand packen. Diese Kälte ist das andere Extrem und tut der Haut nicht gut, es können sogar Erfrierungen drohen.Stattdessen sind kalte Umschläge bei Sonnenbrand die optimale Wahl. Nehmen Sie dafür Leinentücher, halten Sie diese unter kaltes Wasser aus der Leitung, wringen Sie sie gut aus und legen Sie die feuchten Leinentücher anschließend auf den Sonnenbrand. Wenn Sie keine Leinentücher zur Hand haben, funktionieren auch saubere Geschirrtücher oder einfache Handtücher. Die Tücher sind nicht zu kalt und kühlen die Haut sanft.Alternativ können Sie die Haut bei Sonnenbrand mit einem speziellen kühlenden Gel oder auch mit Bepanthen Schaumspay behandeln.
  • Viel trinkenGrundsätzlich ist es äußerst wichtig bei sommerlichen Temperaturen viel zu trinken. Aber sonnenbrandgeplagte Haut erhöht den Flüssigkeitsbedarf zusätzlich. Die Haut verliert durch den Sonnenbrand viel Feuchtigkeit. Sie sollten ihre Haut durch reichliche Flüssigkeitszufuhr, am besten klares Wasser, von innen unterstützen.

Diese Mittel helfen bei Sonnenbrand:

Acetylsalicylsäure ASS von Ratiopharm

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Nach ein paar Tagen ist normalerweise der Sonnenbrand abgeklungen. Während dieser Zeit sollten Sie allerdings direkte Sonneneinstrahlung meiden und ihrer Haut die nötige Zeit geben sich vollständig zu erholen.Kühlendes Aloe Vera Gel bei Sonnenbrand

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