Nagelbettentzündung – Zugsalbe hilft

Bereits kleine Verletzungen im Bereich der Finger- und Zehennägel können eine Nagelbettentzündung hervorrufen. Wenn Sie zum Beispiel bei der Nagelpflege unvorsichtig sind und die an den Nagel angrenzende Haut bei der Maniküre verletzen, können Bakterien an diesen Stellen eindringen und eine Entzündung verursachen.

Verlauf einer Nagelbettentzündung

Die Nagelbettentzündung beginnt oft mit einer Rötung der Haut, die den Nagel umgibt. Der Bereich fängt an zu jucken, schwillt an und erwärmt sich spürbar. Die Schwellung verursacht oft Schmerzen und im weiteren Verlauf kann manchmal auch Eiter aus den Nagelecken fließen.

Wird eine Nagelbettentzündung sehr spät oder gar nicht behandelt, wächst der Nagel unter Umständen nicht regelmäßig weiter oder löst sich ganz ab. Sehr viel problematischer wird eine Nagelbettentzündung, wenn sie sich tiefer ins Gewebe ausbreitet und auf Sehnenscheiden und Knochen übergreift.

Bei einer Nagelbettentzündung wann zum Arzt?

Bei einer länger anhaltenden Entzündung oder auch wenn die Entzündung zunehmend schmerzt und anschwillt, sollte Sie vorsorglich einen Arzt aufsuchen.

Eine Nagelbettentzündung selbst behandeln

Wie bei allen von Bakterien verursachten Hautentzündungen sind auch bei einer Nagelbettentzündung Sauberkeit und antibakterielle Mittel angeraten.

Um die Nagelbettentzündung effektiv zu behandeln sollten Sie eine Zugsalbenutzen. Ichtholan Salbe 20% ist erfahrungsgemäß eine sehr gute Salbe um Nagelbettentzündungen zu behandeln und lindert schnell vorhandenen Beschwerden.

Neben der Behandlung mit 20% Ichtholan Salbemüssen sie die betroffenen Nägel schonen. Belasten Sie die entzündeten Stellen nicht durch schwere Arbeit wie zum Beispiel Gartenarbeit, Schreibarbeiten an der Tastatur oder enge Schuhe.

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